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Die Powenzbande
Um die Jahrhundertwende läßt sich der lebenslustige Baltus Powenz in der kleinen rheinischen Stadt Mössel nieder. Getreu seinem Wahlspruch „Furchtlos, fröhlich und fruchtbar“, zeugt er sieben Kinder und legt zum Leidwesen der Mösseler Bürger eine empörende Sinnesfreude an den Tag. Die „Powenze“ ernähren sich von Hühnern, die ihnen ein gütiges Geschick „in die Speichen laufen“ läßt, prügeln sich im trauten Familienkreis und musizieren mit der gleichen Hingabe. Niemand hält es mit dieser lauten,…